Im Frühjahr 1940 erschießt die Sowjetunion mehr als 21.000 Polen - 4400 davon allein im russischen Katyn. Zum Jahrestag des Massakers zeigt Russland dort nun eine Ausstellung, die Opfer und Täter vertauscht: Statt der Ermordeten zu gedenken, beklagen die Russen eine angebliche "Russophobie" der Polen. Stalin ließ 21.000 Polen töten: Russland macht in Katyn Massaker-Opfer zu Tätern
Im Frühjahr 1940 erschießt die Sowjetunion mehr als 21.000 Polen - 4400 davon allein im russischen Katyn. Zum Jahrestag des Massakers zeigt Russland dort nun eine Ausstellung, die Opfer und Täter vertauscht: Statt der Ermordeten zu gedenken, beklagen die Russen eine angebliche "Russophobie" der Polen. 
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